9 Bundesländer. 9 Projekte.
Eine Machbarschaft.

Österreichweite Social Media Kampagne
& Content Production | 2025

7.5 Mio.+

3.2 Mio.+

21.873+

109

Impressionen

erreichte Accounts

Interaktionen

Feed & Story Postings

THE CASE

30 Jahre OBI Österreich. Ein Jubiläum – aber bitte nicht einfach mit einer Jubiläumskampagne.
Stattdessen entstand mit der OBI MACHBARSCHAFT eine österreichweite Initiative, bei der Menschen Projekte einreichen konnten, die nicht ihnen selbst, sondern ihrer Nachbarschaft oder Gemeinschaft zugutekommen.

Aus den Einreichungen wurden neun Projekte ausgewählt – eines in jedem österreichischen Bundesland.

Und die hätten unterschiedlicher kaum sein können:
Vom Therapiehof über Vereine, eine Wohngemeinschaft und ein Kinderdorf bis zu einem neuen Gemeinschaftstreffpunkt, einer Feuerstelle für die Gemeinde und einem gemeinsam mit Schüler:innen neugestalteten Schulhof.

Dann wurde gemacht.

Über mehrere Monate wurde in ganz Österreich gebohrt, geschraubt, gestrichen, geschleppt, betoniert, improvisiert und gebaut.

FOLLOW begleitete die MACHBARSCHAFT von der Konzeption bis zur laufenden Social-Media-Kommunikation und machte aus neun unterschiedlichen Projekten eine zusammenhängende Geschichte für Instagram und TikTok.

Aus Nachbarschaft wird MACHBARSCHAFT.

THE GOAL

Die MACHBARSCHAFT sollte das Markenversprechen „Alles machbar“ nicht einfach kommunizieren, sondern anhand echter Projekte erlebbar machen.

Das Ziel: österreichweit Aufmerksamkeit für die Initiative schaffen und OBI als Möglichmacher für Gemeinschaft und Zusammenhalt positionieren – ohne die Marke selbst zum Mittelpunkt jeder Geschichte zu machen.

Im Zentrum standen stattdessen echte Menschen, echte Bedürfnisse und das gemeinsame Anpacken. Daraus sollte Social Content entstehen, der emotional und authentisch funktioniert, auf Instagram und TikTok hohe Sichtbarkeit erreicht und Menschen nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zur Auseinandersetzung und Interaktion bewegt.

THE JOB

Social Media & Content Strategy

Austria-wide Content Production & Postproduction

Publishing, Stories & Community Management

Creative Concept, Storytelling & Skripting

Campaign Coordination, Recaps & Reporting

Big projects. Social-first stories.

STRATEGIE & UMSETZUNG

Die strategische Grundidee war ziemlich einfach:

Nicht über Zusammenhalt sprechen. Zusammenhalt zeigen.
Deshalb trat OBI nicht als klassischer werblicher Mittelpunkt auf, sondern als Möglichmacher, der gemeinsam mit den Menschen vor Ort reale Veränderungen schafft.


Dafür verband FOLLOW drei Ebenen:

Echte Menschen. Echte Bedürfnisse.
Jede Geschichte begann bei einem konkreten Problem oder Wunsch: ein schwer nutzbarer Therapiehof, eine jahrzehntealte Vereinsküche, ein fehlender Treffpunkt für Jugendliche – und viele weitere ganz reale Anliegen.

Der Weg ist Teil der Story.
Nicht nur das fertige Ergebnis zählte. Gezeigt wurde vor allem, was dazwischen passiert: schrauben, streichen, schleppen, betonieren, improvisieren, Probleme lösen – und gemeinsam Erfolge feiern.

Neun Geschichten. Eine Handschrift.
Starke Hooks, natürliche Gespräche, schnelle Arbeitsszenen, Humor, POV-Shots, Match Cuts, echte Reaktionen und emotionale Abschlüsse sorgten dafür, dass sich neun völlig unterschiedliche Projekte trotzdem wie eine Kampagne anfühlten.

Dabei bekam jedes Projekt seine eigene Tonalität: Der Therapiehof in Wien wurde emotional und nahbar erzählt, die Wohngemeinschaft in Salzburg direkt und humorvoll und die Schulhofumgestaltung in der Steiermark jugendlich und motivierend.

Same framework. Never the same story.
Auf Instagram und TikTok folgten die Projektvideos einer wiederkehrenden Dramaturgie:

Hook → Ausgangssituation → Menschen hinter dem Projekt → gemeinsamer Plan → Umsetzung → echte oder humorvolle Momente → Fortschritt/Ergebnis → emotionaler Abschluss


Dieser Rahmen gab der Kampagne Wiedererkennbarkeit, ohne die einzelnen Projekte über denselben Kamm zu scheren.

In Tirol wurde beispielsweise die neue Feuerstelle zum Mittelpunkt der Geschichte – als zukünftiger Treffpunkt für die Gemeinde. In Kärnten arbeitete FOLLOW mit Werkzeug-Match-Cuts, im Burgenland mit Fußball-Transitions, in Tirol mit einer Schaufel-Transition und in der Steiermark mit einer Spraydosen-Transition.

Natürliche Gespräche ersetzten klassische Interviews. Humor durfte neben emotionalen Momenten stehen. Authentische Original Audios und spontane Situationen blieben bewusst im Content. Denn die Idee war nie, einfach zu zeigen, was OBI schafft. Sondern was entsteht – und warum?

Mittendrin statt nur dabei.

THE FACE OF MACHBARSCHAFT

Ein verbindendes Element führte durch alle neun Geschichten: Lisa.

Aber nicht als klassische Moderatorin, die vor der Kamera erklärt, was gerade passiert.

Lisa hörte zu, lernte die Menschen hinter den Projekten kennen und packte selbst mit an. Dadurch blieb sie das wiedererkennbare Gesicht der MACHBARSCHAFT, ohne den Menschen vor Ort die Hauptrolle wegzunehmen.

Zusammen mit der wiederkehrenden Tonalität und Social-First-Erzählweise entstand so eine gemeinsame Handschrift über neun Bundesländer hinweg – während jedes Projekt seine eigene Geschichte behalten konnte.

Challenge accepted.

CHALLENGE

9 Bundesländer ×
9 unterschiedliche Projekte ×
echte Baustellen

SOLUTION

Individuelle Stories ×
klare Social-First-Klammer × flexible Produktion

IMPACT

9 echte Veränderungen ×
eine österreichweite Story

WORTH TALKING ABOUT.

Built for real. Watched by millions.

Keine Kulissen. Keine Projekte nur für die Kamera.
Die Orte aus der MACHBARSCHAFT wurden tatsächlich verändert.

Genau diese Verbindung aus Brand Purpose, realer Aktivierung und Social Media Storytelling machte die Kampagne besonders: Sie behauptete nicht, dass gemeinsames Machen verbindet. Sie zeigte es mit einem realen Projekt in jedem österreichischen Bundesland.

Und die echten Geschichten funktionierten auch im Feed:

Burgenland Niederösterreich
1.028.254 Views · 1.183 Engagements 883.662 Views · 1.015 Engagements

Allein diese beiden Projektvideos kamen zusammen auf rund 1,9 Millionen Views.

 Insider Story

Nobody briefed the alpaca.

Echte Projekte bringen echte Geschichten. Und manchmal auch ein ziemlich anhängliches Alpaka. Beim ersten Projekt am Therapiehof in Wien stellte sich heraus, dass eines der Alpakas laut seiner Besitzerin ein besonderes Faible für blonde Haare hat – und sich prompt in Lisa „verliebte“.

Was folgte: ein Dreh mit einem Alpaka, das Lisa ziemlich konsequent durch die Gegend stupste. Nicht geplant. Nicht geskriptet. 

Und genau solche Momente gehörten zum Konzept: Die Produktionen sollten genug Raum lassen für spontane Situationen, echte Reaktionen und all das, was auf echten Baustellen eben passiert.

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